Sudan

Auf den Spuren der schwarzen Pharaonen
Eine Reise in den Sudan: Die Ankündigung meiner Reisepläne ruft Erstaunen hervor: „Herrscht dort nicht gerade Krieg?“ Und: „Was gibt es dort überhaupt zu sehen?“ Tatsächlich verbinden viele mit dem Sudan die seit Jahrzehnten tobenden blutigen Konflikte. Vielen nicht bekannt ist die eindrucksvolle Geschichte des Landes. Das Ziel meiner Reise ist das alte Nubien, das Land der „Schwarzen Pharaonen“.

Ganz Afrika in einem Land

Ich schließe mich einer sechsköpfigen Reisegruppe an, zu der im Sudan noch ein Koch und ein lokaler Reiseführer stoßen. Weil wir unsere Reise von Ägypten aus beginnen wollen, fliegen wir zuerst über Kairo nach Assuan. Die Einreise in den Sudan erleben wir mit dem Schiff, wozu wir vor allem eines benötigen: viel Geduld. Nach den Ausreiseformalitäten in Ägypten begeben wir uns an Bord eines alten Schiffes – und warten dort acht Stunden (!) auf die Abfahrt. Das bringt uns über den gigantischen Nasser-Stausee vorbei an Abu Simbel nach Wadi Halfa, der ersten Station unserer Reise im Sudan. Von dort wollen wir entlang des oberen Nils in rund zwei Wochen bis in die Hauptstadt Karthum kommen.

Bild 1 Bild 2 Bild 3

Der Nil war schon zu Zeiten der Pharaonen die kulturelle und wirtschaftliche Verbindung zwischen dem ägyptisch-mediterranen Norden und dem Herzen Schwarzafrikas. Auch die Sudanesen selbst bezeichnen ihr Land, das fast 500 Volksgruppen zählt, als „ganz Afrika in einem Land“. Das arabische Wort as-sudan bedeutet „die Schwarzen“ und im Mittelalter nannten die Muslime jenen Teil Afrikas, der sich vom Roten Meer südlich der Sahara bis zum Atlantik erstreckt, „bilad as-sudan“–„das Land der Schwarzen“.

Von den rund 40 Mio Einwohnern bezeichnen sich 40% der Bevölkerung als Araber und haben Arabisch als Muttersprache. Die Nubier: bilden die Urbevölkerung des Niltals. Sie sind die drittgrößte muslimische Gruppe. und leben entlang des Nils rund um den dritten Katarakt bis hinauf nach Südägypten.

Vergessene Königreiche am Nil

Von jeher ging vom Nil eine besondere Faszination aus, denn an ihm entstand die über 5000 Jahre alte Kultur der Ägypter. Schon zu Zeiten der Pharaonen war dieser Strom die kulturelle und wirtschaftliche Verbindung zwischen dem ägyptisch-mediterranen Norden und dem Herzen Schwarzafrikas. In Nubien, wie das Gebiet damals hieß, gab es jene Rohstoffe, auf die sich die Vormachtstellung Ägyptens stützte: Ebenholz, Elfenbein, Gold und Sklaven. Zwischen Omdurman und Assuan muss das Wasser insgesamt sechs Katarakte überwinden. Diese vor allem bei Niedrigwasser schwer passierbaren Stromschnellen waren im alten Ägypten sehr gefürchtet, weil man mit den Booten zwischen den spitzen und unüberschaubaren Felsklippen nicht fahren konnte

Das antike Nubien reichte vom Ersten Nilkatarakt bei Assuan (Katarakte sind schwer passierbare Stromschnellen, die im alten Ägypten auch die Grenze zwischen den Königreichen bildeten) bis weit in den Süden. Zwischen dem Dritten und Vierten Nilkatarakt fanden Archäologen aber auch Zeugnisse der ältesten spezifisch afrikanischen Hochkultur. Und von 739 bis 656 v. Chr. regierten sogar nubische Pharaonen in Ägypten und beherrschten ein Reich, das vom Mittelmeer bis zu den Quellen des Nils reichte. Griechische Geschichtsschreiber nannten sie die „äthiopischen Könige“, weil sie eine dunkle Hautfarbe hatten. Heute heißen sie „Schwarze Pharaonen“.

Den Nil stromaufwärts

Rund die Hälfte der Bodenfläche im Sudan besteht aus Wüste. Asphaltierte Straßen gibt es hier natürlich nicht. Nur das Niltal schlängelt sich wie ein grünes Band durch die unendliche Wüstenlandschaft. Mit der jährlichen Überschwemmung wurde der Nilschlamm auf die Felder der Bauern gebracht. Dieser Naturdünger war die Grundlage für die Landwirtschaft und damit die Voraussetzung für die Kultur der Pharaonen. Auch heute ist der Nil eine wirtschaftliche Lebensader für viele Sudanesen.

Bild 4 Bild 5 Bild 6

Die meisten Kulturdenkmäler befinden sich östlich und westlich des Nils – und das bedeutet oftmaliges Übersetzen über den Strom. Allerdings stehen dafür keine Brücken zur Verfügung, sondern Fähren. Die damit verbundenen Wartezeiten haben auch ihr Gutes. Nirgendwo erlebt man so viele unterschiedliche Menschentypen „auf einem Fleck“.

Bild 7 Bild 8 Bild 9

Unsere Piste führt uns lange Zeit entlang des Nils auf historischem Boden in den Süden: In Soleb besichtigen wir den von von Amenophis III. im 14. Jahrhundert v.Chr. erbaute Tempelanlage . Im Dongolabecken befand sich einst das Königreich von Kerma und wir erblicken dort die Deffufas - Backsteinbauten aus sandfarbenen, ungebrannten Ziegeln. Die West-Deffufa ist ein riesiges Gebäude mit 50 m x 24 m im Rechteck und über 18 m hoch. Sie ist das größte und wahrscheinlich das älteste Bauwerk in Afrika südlich der Sahara und Zeugnis der frühesten Geschichte des Sudan.

Erlebnisse in der Wüste

Das Fahren hat hier seine besonders Tücken und so ist ein Jeep auch im Sand stecken geblieben. Da hilft nichts mehr außer mit viel Geduld bei über 30 Grad ausgraben, Steine unterlegen, schieben usw. Nach knapp einer Stunde ist das Fahrzeug wieder flott und wir können unsere Tour fortsetzen.

Bild 10 Bild 11 Bild 12

Zur „Belohnung“ gibt es für uns eindrucksvolles Erlebnis, das man nicht planen kann: Wie eine Fata Morgana erscheint in der Ferne eine Kamelkarawane. Es sind knapp 100 Tiere, die auf der „Darb el-Arbain“ nach Ägypten unterwegs sind. Diese „Route der 40 Tage“ wird so genannt, weil man genau so lange braucht, um von Darfur nach Ägypten zu gelangen. Dort werden die Kamele als Reit- oder Tragtiere verkauft - außerdem gilt Kamelfleisch in Ägypten als Spezialität.

Im engen Kontakt mit den Menschen

Auch in den Dörfern, die wir passieren, versuchen wir mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen. Die Sprache ist dabei nicht das Wichtigste – ein freundliches „as-salam aleikum“ („Frieden sei mit Dir“), ein Lächeln und kleine Geschenke wie Mannerschnitten eröffnen eine neue Welt. Besonders begehrt sind Kugelschreiber, und zwar bei Jung und Alt. Einen besonderen Spaß bereitet es, wenn wir gegenseitig unsere Namen mit den unterschiedlichen Schriften niederschreiben. Mein Kontingent an Schreibgeräten und Blöcken ist daher rasch aufgebraucht.

Bild 13 Bild 14 Bild 15

Wenn wir nicht im Zelt nächtigen, verbringen wir die Nächte in sudanesischen Häusern. Auf diese Weise bekommen wir auch ein wenig vom Alltagsleben mit. Die Häuser sind braun oder weiß getüncht und teilweise mit Ornamenten verziert. Ein besonderer Blickfang bildet das meist bunt bemalte Eingangstor mit den darüber liegenden geschwungenen Bögen. Die Räume haben meist einen harten Lehmboden und Fenster ohne Glasscheiben.

Bild 16 Bild 17 Bild 18

Fließendes Wasser gibt es in den Häusern keines. Das Trinkwasser wird von den Frauen meist mühsam vom Nil herbeigeschafft. Mit dem kostbaren Nass müssen wir daher sparsam umgehen. Eine Dusche oder Bad ist bei dieser Reise ein seltener Luxus. Daher haben sich die mitreisenden Frauen für mich nach einigen Tagen ein besonderes Geschenk einfallen lassen: eine pinkfarbige Plastikschüssel zum Waschen. Bei der „feierlichen Überreichung“ in der Nähe eines Marktes kann ich gleich zeigen, wie man dieses Gebrauchsstück auch als „Trommel“ verwenden kann. Mein spontaner Gesang mit rhythmischem Trommeln unterlegt lockt auch gleich eine Schar neugieriger Markt-besucher an.

Bild 19 Bild 20 Bild 21

In der Nacht werden sie mit Fensterläden aus Blech geschlossen. Strom gibt es nur, solange das Dieselaggregat läuft, um zehn Uhr wird es stockdunkel. Die mitgebrachte Stirnlampe leistet – nicht nur in dieser Situation – wertvolle Dienste. Manchmal teilen mehrere von uns einen Raum und wir schlafen in unseren Schlafsäcken auf Eisenbetten. Einen Wecker zum Aufstehen benötigt man übrigens nicht. Der Ruf des Muezzin zum Morgengebet vor Sonnenaufgang sowie das Schreien der Esel, Hunde und Hühner signalisieren unüberhörbar den Tagesanbruch.

Am Jebel Barkal

Wenige Kilometer südwestlich des Dorfes Karima erreichen wir das erste Highlight der Reise: das kulturelle Zentrum der Schwarzen Pharaonen - den Jebel Barkal. Bereits aus der Ferne sehen wir den 90 m hohen Sandsteinfelsen, der die Landschaft dominiert. Er war der Sitz des Gottes Amun, des Thrones der beiden Länder Ägypten und Nubien, der hier als widderköpfiger Gott mit Sonnenscheibe verehrt wurde.

Bild 22 Bild 23 Bild 24

Im 15. Jhdt. v.Chr. wurde hier von Tutmosis III. der erste Tempel erbaut und von späteren Pharaonen erweitert. Für die kuschitischen Herrscher waren Ägypten und Kusch immer je eine Hälfte eines großen Reiches, das durch den Sonnengott im vorzeitlichen Amunreich zusammengeführt wurde.

Ebenso beeindruckend wie die historischen Stätten ist der Sonnenaufgang, den wir vom Gipfel des Götterberges erleben. Es ist ein einmaliges Naturschauspiel, wenn die Sonne hinter dem Nil am Horizont aufsteigt und die ersten Strahlen das Dorf Karima sowie die Ruinen der uns zu Füßen liegenden Tempelareals und die nubische Wüste in warmes gelbliches Licht tauchen.

Pharaonengräbern in El Kurru

Nicht weit entfernt vom Jebel Garbal liegt die Nekropole von El Kurru, in der vom Ende des 9. bis zum 7. Jhdt. v.Chr. die Herrscher bestattet wurden. Der königliche Friedhof gilt als der älteste des Reiches von Napata, ehe ihn Taharqa (er starb 653 v.Chr.) nach Nuri verlegte. Es gibt hier mehrere Dutzende Gräber der Könige und der Königlichen Familie, wobei die meisten nur mit einem einfachen Steinhaufen („Tumulus“) bedeckt sind.

Ein Wächter öffnet uns die schwere Eisengittertür zu zwei Grabkammern. Vorsichtig steigen wir die in den Stein gehauenen Stufen hinab, die mehrere Meter unter die Erde führen. Die erste Grabstätte ist die von Tanwetamani. Er war der Neffe und Nachfolger von Taharqa, der 653 v. Chr. gestorben war und Ägypten verloren hatte.

Bild 25 Bild 26 Bild 27

Mit einer einfachen Lampe leuchtet der Wächter auf die Wände und auch unsere Stirnlampen enthüllen nach und nach den Raum. Das Grab besitzt wunderschöne Wandgemälde, deren Anblick uns tatsächlich fast 3000 Jahre zurückversetzt. Das zweite Grab gehörte Tanwetamani ´s Mutter Qalhata. Die Malereien beschreiben den Weg der Königin vom Diesseits in das Jenseits. Sie zeigen die königliche Barke und stellen sie einbalsamiert im Sarkophag dar. Waleed, unser Reiseleiter, gibt sich Mühe, uns die Hieroglyphen sowie die Pharaonen- und Götterszenen zu erklären. Die Malereien, die wir sehen, wurden noch nie renoviert, und im Unterschied zum hektischen Tal der Könige in Ägypten können wir hier die Bilder in aller Ruhe bewundern.

Romantik in der Wüste

Wir verlassen Karima und den Nil und tauchen in die Bayuda Wüste ein. Neben dem Zeltlager neben dem Nil beim dritten Katarakt zählen die Zeltnächte in der Wüste zu den schönsten Naturerlebnissen dieser Reise. Die endlos erscheinenden Stein- und Sandflächen werden von malerischen Dünen unterbrochen. Wenn die Sonne hinter dem Horizont verschwindet verzaubert sie die Dünen und die ganze Landschaft in wenigen Augenblicken in eine unbeschreibliche Farbenpalette der Natur.

Während wir die Zelte aufstellen baut unser Koch mit Hilfe der Fahrer seine „Küche“ auf. Es erstaunt uns immer wieder, wie es ihm gelingt, auf dem kleinen Eisengestell, auf das er die Holzkohle aufschüttet, ein köstliches Mahl zuzubereiten. Neben den traditionellen Speisen wie Ful, Falafel und Bohnen gibt es auch Huhn, Fisch sowie Nudeln und Reis - und natürlich immer Fladenbrot.

Bild 28 Bild 29 Bild 30

Nach dem Abendessen machen wir uns es rund um das Lagerfeuer auf Matten bequem. Beim Schein des flackernden Feuers gibt es „internationale Folklore“. Abwechselnd erklingen“ sudanesische Lieder unserer Crew und österreichische Volkslieder, die von uns zum Besten gegeben werden. Und am Firmament über uns ein Sternenhimmel, wie wir ihn in unseren Breitengraden nie erleben.

Die Pyramiden von Meroe

Bei Altbara überqueren wir zum letzten Mal den Nil und erreichen am elften Tag im Sudan die Stadt Meroe, die nach dem Ende der 25. Dynastie die Hauptstadt des Reiches Kusch war. Berühmt wurde Meroe allerdings durch den königlichen Friedhof. Insgesamt wurden in den drei Bezirken dieser Nekropole über 100 Pyramiden nachgewiesen, was die größte Pyramidenanhäufung auf einem Platz darstellt. Insgesamt 30 Könige, acht herrschende Königinnen („Kandake“) und drei Prinzen samt ihrem Hofstaat wurden in Meroe bestattet. Zahlreiche Funde lassen den Schluss zu, dass mit dem König auch sein Harem und der Hofstaat mit ihm beerdigt wurden, um ihm auch im Jenseits zu dienen. Neben den Skeletten dieser Menschenopfer fand man in den Gräbern auch Skelette von Hunden, Pferden und Kamelen.

Bild 31 Bild 32 Bild 33

Die Grabkammern unter der Erde wurden bereits zu Lebzeiten des Herrschers errichtet. Nach der Bestattung wurden sie geschlossen und darüber die Pyramide errichtet und eine Kapelle angebaut. Viele der Pyramiden wurden von Grabräubern zerstört, vor allem aber vom italienischen Arzt und Schatzsucher Giuseppe Ferline, der 1843 den Sudan heimsuchte. Nachdem er in einer Pyramide einen Goldschatz gefunden hatte, ließ er viele weitere Pyramiden abtragen. Die übrig gebliebenen Stümpfe sehen heute aus wie eine Reihe ausgebrochener Zähne.

Naga die Kömigsstadt in der Steppe

Nachdem wir in Shendi das bunte Treiben des Marktes erlebt haben, erreichen wir nach rund 35 km die meroitischen Tempeln von Naga. Sie liegen ca. 30 km vom Nil entfernt in einer sehr trockenen Gegend und stellen eine der besterhaltenen Areale im Sudan dar. Am Fuße eines Felsenhügels liegt der Amun – Tempel, der im 1.Jh. n.Chr. von König Natakamani erbaut wurde. So wie beim Jebel Barkal führt eine kurze Widderallee zu den Hauptgebäuden, wo wir deutsche Archäologen bei ihren Restaurierungsarbeiten beobachten können.

Beeindruckend der Löwentempel: er ist dem kuschitischen Löwengott Apedemak geweiht und ein schönes Bespiel für den späten meroitisch-ägyptischen Stil. An der Schmalseite eines Pylons erblicken wir Apedemak, der als löwenköpfige Schlange aus einer Lotusblume kriecht. Alle Mauern sind von Reliefs bedeckt und wir können überprüfen, ob wir nun schon in der Lage sind, Herrscher und Götter zu identifizieren. Gemeinsam mit Waleed entdecken wir König Natakamani und seine Gattin Amanitare mit den Gottheiten Horus, Amun und Apedemak. Die vorderste Frontseite des Komplex zeigt eine Darstellung mit dem König und seiner Gemahlin, wie sie ( ganz im Stil der Ägypter ) Gefangene bei den Haaren halten. Die Löwen zu ihren Füßen fressen die Besiegten.

Bild 34 Bild 35 Bild 36

Vor dem Löwentempel befindet sich der „römische Kiosk“. Er ist ein Bespiel für die unterschiedlichen Einflüsse auf die kuschitische Architektur der damaligen Zeit: Der Eingang mit dem Uräusfries ist ägyptisch, gleich daneben Säulen mit korinthischen Kapitellen und Fenster mit römischen Rundbögen.

Beim Sufi Fest in Omdurman

Nach einiger Fahrt noch stromaufwärts erreichen wir schließlich die Hauptstadt Karthum. Spricht ein Fremder von Khartum, die eigentlich aus drei Städten besteht: Khartum, Omdurman und Karthum Nord. In Karthum treffen sich auch der Weiße Nil und der Blaue Nil bevor sie als großer Strom in Richtung Norden zum Mittelmeer fließen.

Wir haben unseren Reiseplan so eingeteilt, dass wir an einem Freitag in dieser Gegend eintreffen, denn so können wir in Omdurman an einer Sufi–Feier teilnehmen. Der Sufismus ist eine religiöse Erscheinungsform in der islamischen Welt und spielt im Sudan auch heute noch eine große Rolle. Umringt von einer riesigen Menschenansammlung erleben wir die berühmten tanzenden Derwische, wie sie sich von besonderen Rhythmen begleitet in Trance tanzen.

Bild 37 Bild 38 Bild 39

Die Trommel- und Gesangsbegleitung sowie die Art der Tänze erinnern teilweise an afrikanische Kriegstänze. Und einmal mehr wird uns vor Augen geführt, wie sehr der Sudan von den verschiedenen Strömungen der arabischen und der islamischen Bevölkerung sowie von den schwarzafrikanischen Einflüssen geprägt wird.

Bild 40 Bild 41 Bild 42

Diese Website nutzt Cookies, um die Besucherzahlen zu messen. Stimmen Sie der Verwendung solcher Cookies hier zu. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Sollte der Button für Sie nicht funktionieren, melden Sie sich bitte manuell per E-Mail an anton.schmoll@aon.at an.